Koh Lipe – Kleinstes Paradies auf Erden

Hallo Freunde der Sonne,

da ich euch auf keinen Fall etwas vorenthalten möchte, stelle ich euch nun meine absolute Lieblingsinsel vor! Kurz vor meiner Heimreise habe ich eine Woche Urlaub auf Koh Lipe gemacht. Ich war vor meiner Ankunft erst skeptisch, da ich bisher keinen Strand gesehen habe, welcher nicht zumindest etwas verdreckt war.

Bei meiner Ankunft sah ich dann diesen perfekten weissen Sandstrand, welchen ich mir schon auf Bali und anderen Inseln erhofft hatte. Insgesamt gibt es drei Strände auf Koh Lipe. Mein Lieblingsstrand waren der Pattaya Beach und der Sunset Beach. Beide Strände sind unheimlich sauber und unglaublich weich unter den Füßen. Um die Insel herum gibt es noch sehr viel kleinere Inseln, welche mit dem Kayak gut zu erreichen sind.

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Allerdings muss ich euch warnen, auf dieser Insel gibt es kaum Aktivitäten, welche nicht mit Entspannung zu tun haben. Natürlich werden auch auf dieser Insel Ausflüge angeboten aber auf der Insel selber liegt man in der Regel nur am Strand oder sitzt in einer Strandbar. Und wo wir schon bei dem Thema Strandbar sind. Ich kann euch zwei super Bars empfehlen, welche sogar demselben Besitzer gehören. Und zwar solltet ihr Abends die Maya Bar besuchen, welche sich am Ende der Walking Street in Richtung Pattaya Beach befindet. Dort bekommt ihr sämtliche Getränke, tolle Musik und es sind tolle Leute da. Auch die Crew in der Maya Bar ist super drauf und macht dauerhaft faxen. Tagsüber findet ihr einen Teil der Crew am Sunrise Beach in Sea La Vie Strandbar. Zwar finde ich den Strand dort nicht so gut wie die anderen, dennoch ist die Bar der Hammer. Ansonsten kann man sich selbstverständlich auch überall massieren lassen oder ein wenig rumschnorcheln.

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Das Wasser ist rund um die Insel ganz klar und wunderschön türkis. Die Strände sind sauber und man hat viel Platz für sich, obwohl die Insel so klein ist. Das einzige Problem dieser Insel sind leider ein paar Streuner, welche ebenfalls gerne an den Strand gehen. Diese sind jedoch ganz zahm und wollen nur ein wenig spazieren gehen.

 

Wer sich nun fragt wann ich endlich über das Essen schreibe, der hat jetzt sein Ziel erreicht. Das Essen auf der Insel ist super!! Eine Sache müsst ihr über Thailand im allgemeinen wissen. Das Essen wird je nach Region anders gekocht und jede Region ist selbstverständlich davon überzeugt das beste Essen zu kochen. Ich kann euch jedoch versprechen, dass das Pad Thai sowie Fried Rice im Norden und im Süden Thailands am besten ist. Probiert auf Koh Lipe die beiden Gerichte einfach nochmal und ihr werdet es mir danken! Wer kein Freund von Thailändischem Essen ist, der hat auf Koh Lipe die Auswahl zwischen einer tollen italienischen Pizzeria oder einem Mexikaner. Der Mexikaner liegt ebenfalls an der Walking Street, wenn ihr vom Pattaya Beach aus die Walking Street hochlauft, über den Hügel rüber und vor der großen Kreuzung. Dort ist ein kleiner Laden mit Bildern an der Wand von Mexikanischem Essen. Soweit ich weiß auch der einzige Mexikaner. Den Italiener findet ihr in der Nähe von der Walking Street aus und zwar wenn ich von der Maya Bar aus startet und Richtung Pattaya Beach lauft, dann geht ihr die nächste Straße links rein und lauft gradeaus, bis ihr das Restaurant seht. Wenn ihr in euerem Hotel kein Frühstück bekommt oder es verschlaft, dann ist gegenüber von der Maya Bar das Café Bloom, in welchem man hervorragend Frühstücken kann.

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Mehr Tipps kann ich euch in der Tat nicht geben, da ich selber den ganzen Tag am Strand lag und manchmal für die Uni meine Projektarbeiten geschrieben habe. Meistens habe ich dazu am Pattaya Beach im Bundhaya Resort einen leckeren Smoothie getrunken. Wenn mir die Sonne zu heiß wurde, dann bin ich mittags schon zur Maya Bar gegangen und habe der Crew beim gießen der Pflanzen geholfen und so meine Drinks am Abend für umsonst bekommen. Aber pscht, den Tipp habt ihr nicht von mir!!

 

 

Und nun dürft ihr ein paar Bilder von dieser wunderschönen Insel genießen!

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We Love Pigeons

Ich habe grade all die Bilder von meinem Aufenthalt in Bangkok durchgeschaut und musste laut loslachen. Und zwar habe ich Bilder aus unserer Lieblingsbar in Bangkok gefunden, dem I Hate Pigeons. Ein eher ungewöhnlicher Name aber ein Motto hinter dem man stehen kann. Das tolle an dieser Bar ist allerdings nicht der Name, sondern die Bierflat, welche man unter der Woche bestellen kann. Komischerweise waren wir jeden Mittwoch in dieser Bar, weshalb wir es den Pigeons-Mittwoch tauften.

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IMG_0037Nun saßen wir also jeden Mittwoch da und haben uns innerhalb 90 Minuten für umgerechnet 8€ die Lichter ausgepustet. Ab 4 Bier lohnte sich die Flat daher schon. Dennoch sind weitaus mehr Bier pro Person über die Theke gegangen. Das Spiel Busfahrer hat nicht nur dazu beigetragen, dass das Trinken schneller geht. Mindestens eine Person wurde von dem Spiel so übel mitgenommen, dass es wortwörtlich ein übles Ende war. Doch nicht nur wir liebten das Pigeons, auch das Pigeons liebte uns, weshalb sie uns die Wandmalerei, die klebrigen Tische und Stühle und das Gebrüll verziehen. Sie liebten uns sogar so sehr, dass wir ein Bild auf ihrem Instagram Account bekamen.

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Unser heiß-geliebtes Shirt eignet sich auch optimal als Schlafshirt

Leider tranken wir so viel Bier, dass die Preise innerhalb kürzester Zeit gleich zweimal angehoben wurden und die Bierflat nun 10€ pro Person kostet. Lohnen tut es sich dennoch! Also wenn ihr eine wirklich gute Bar mit freundlichem Personal sucht, dann seid ihr im Pigeons gut aufgehoben! Natürlich ist auch für die Cocktailtrinker etwas dabei. Das wird jedoch teurer und macht nur halb so viel Spaß wie ein Abend mit der Bierflat. Und wer die große Liebe zum Pigeons ebenfalls entdeckt hat, der kann sich gleich noch ein tolles shirt für 5€ als Erinnerung mitnehmen (IHR MÜSST ES EINFACH MITNEHMEN!).

Da leider keine BTS-Station in der Nähe ist rate ich euch zu einem einfachen Taxi oder Grab um dorthin zu kommen. Wer auch nachher noch gut zu Fuss ist, der schafft es vielleicht noch zu der MRT-Station Lumphini. Die Bar befindet sich im Stadtteil Saatkorn, welcher direkt an den Lumphini Park angrenzt. Wer im SK Grand Sathorn ein Apartment hat, der kann das  I Hate Pigeons auch easy zu Fuss erreichen.

Benehmt euch bitte gut und trinkt ordentlich viel Bier. Wir haben einen gewissen Eindruck hinterlassen, welcher gewahrt werden soll bis wir wiederkommen.

Liebe Grüße aus dem teuren und kalte Deutschland. Prost!

Feiern in Bangkok

Sicherlich seid ihr nicht an Bangkok interessiert, weil es sich hier so entspannt studieren lässt. Wir sind Studenten und was können Studenten am besten? FEIERN! Na also… Obwohl ich ursprünglich eher weniger von der Idee überzeugt war oft feiern zu gehen, da ich es Zuhause auch nur sehr selten tue, war ich letztlich eine von denen, die die ersten zwei Monate ausschließlich feiern war. Zum Vorteil meiner Gesundheit haben mir die vielen Essays die wir schreiben mussten das Feiern weniger leichtgemacht. Trotzdem bin ich total überzeugt davon, dass es keinen besseren Ort zum Feiern gibt als in Bangkok. Ich entschuldige mich in Voraus für all die schlechten Eindrücke, die nun von mir entstehen mögen – Bangkok verändert einfach von Grund auf.

Jeder Straße führt nach Rom? Falsch. Jede Straße führt zur Khao San Road! Die wohl beliebteste Adresse, um sich alle Sorgen aus Leib zu feiern. Auf der Khao San Road findet ihr zahlreiche Bars, viel verschiedene Musik und vor allem viele verrückte Leute. Persönlich reizt mich die Khao San nicht so sehr zum Feiern, das liegt aber eher daran, dass ich nicht so drauf stehe von einer Meute besoffenen umgeben zu sein, während ich noch aufm Weg zu diesem Zustand bin. Trotzdem kann man da lustige Abende verbringen. Die Buckets dort sind außerdem spottbillig. Zwar ist da nicht zwingend der nette Belvedere Wodka drin aber seinen Zweck erfüllt der Bucket trotzdem und das für umgerechnet 7€. Die Khao San ist bei uns jedoch nicht nur für verrückte Abende bekannt, sondern auch für das angeblich beste Pad Thai. Diese Meinung teilt allerdings nicht jeder von uns. Einen Versuch ist es aber auf jeden Fall Wert.

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Da die Bars auf der Khao San leider schon um 2 Uhr nachts alle dichtmachen, führte es uns immer wieder in den Cliff Club. Bisher kann keiner von uns wirklich behaupten das Cliff sonderlich zu mögen, trotzdem gehen wir immer wieder rein. Die Benefits unserer großen Hass-Liebe sind jeden falls, dass der Club umsonst ist und erst um 4 oder 5 Uhr seine Türen schließt. Die Musik ist eine Mischung aus Hip-Hop, House und Techno, was ein weiterer Anlass für die gespaltene Meinung über das Cliff ist. Alles in allem ist der Club trotzdem perfekt, um einen netten Abend noch bis zur Eskalation zu treiben.

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Außer der Khan San Road und dem Cliff Club gibt es noch weitere Möglichkeiten den Abend etwas eleganter zu verbringen. Auf Platz 1 steht bei mir der Club Ce La Vie. Der Eintritt ist umsonst und jeden Mittwoch gibt es, anlässlich zur Ladiesnight, jede Menge Sekt für die Damen. Die Musik ist Hauptsächlich Hip-Hop & House und obwohl das Ce La Vie immer voll ist, gibt es genügend Platz zum Tanzen. Der Club befindet sich auf einem Rooftop, weshalb die Aussicht unglaublich ist. Eine der Wände hat eine große Glasfront und am Ende des Raumes noch eine Terrasse mit Lounge zum Rauchen. Leider ist auch hier schon zwischen 2 und 3 Uhr Feierabend.

 

 

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Deckenbeleuchtung im Sing Sing

Nach dem Ce La Vie kann ich euch das Levels und Sing Sing empfehlen. Während das Levels auf zwei Etagen und ebenfalls einer Rooftop-Terrasse einen eher eleganten Club darstellt, bietet das Sing Sing auf zwei winzige Stockwerken einen kleinen Club mit asiatischem Flair. Das Levels hat inmitten des Hauptfloors eine große Bar, was es leicht macht sich kurz einen Drink zu bestellen und anschließend weiter zu tanzen zu Hip-Hop & House Music. Das Sing Sing spielt neben Hip-Hop auch an manchen Abenden Techno, weshalb ich nur zweimal im Sing Sing war. Drinks gibt es nur im unteren Geschoss, daher rate ich euch nach dem dritten Drink besser unten weiter zu feiern, da die Treppen unheimlich steil sind und es ein einziges Gedränge ist. Mir persönlich ist das Sing Sing zu voll und auch die Musik ist nicht immer mein Geschmack. Das Levels ist zwar total mein Fall aber leider sind dort auch viele Sugar Daddys anzutreffen, was sehr anstrengend sein kann.

 

Nun zähle ich euch kurz 2 Clubs auf, welche mir nicht gefallen haben, trotzdem erwähne ich sie, da sie euch eventuell gefallen könnten. Der Club Insanity ist riesig groß und mitten in der Partystraße wo auch das Levels und Sugar ist. Ich war nur einen Abend da und war nicht sonderlich begeistert, da die Musik anfangs nur Techno war und erst Stunden später Hip-Hop gespielt wurde. Insgesamt waren vom Hauptfloor vier Gogo-Tänzerinnen zu beobachten, welche meines Erachtens nach eher langweilig waren und wenig Stimmung gemacht haben. Aufgrund der Größe des Clubs hat man sich schnell verloren und zusätzlich war es extrem überfüllt. Nun ja, wer auf Techno steht, der könnte dem Insanity sicherlich nochmal eine Chance geben. Eventuell werdet ihr ebenfalls eure erste Party in Bangkok dort feiern, da von der Chulalongkorn eine International Students Party zu beginn des Semesters gemacht wird, zu welcher alles Chula-Studenten eingeladen sind.

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Ein weiterer Club, welcher mir weniger gefallen hat ist das Sugar. Der Club besteht zwar auch aus zwei Floors so wie das Sing Sing, dennoch ist es nochmals kleiner und auch nur eine winzige Bar steht zur Verfügung. Die Musik ist fast ausschließlich Black Hip-Hop und R´n´B, leider sind die Mixes nicht sonderlich gut. Was ich dem Sugar zugutehalten muss sind die Live Acts von Künstlern, die die Songs nahezu perfekt covern. Trotzdem hat ein Teil der Live-Show die komplette Stimmung ruiniert, indem die Security die Gäste von der Bühne drängte. Zwar war die Show gut, dennoch hat die unfreundliche Art vielen Gästen den Spaß verdorben. Zum Ende der Nacht hin wurde jedoch die Stimmung und die Musik besser, sodass wir trotzdem einen guten Abend hatten.

SEOUL: Mehr Bilder! – Sightseeing

Ich hatte euch jetzt schon mindestens zweimal versprochen, dass ich euch Bilder vom Sightseeing zeigen werde. Jetzt ist es endlich so weit!

Dieser Post wird hauptsächlich Bilder enthalten und ich hoffe ihr erfreut euch daran auch.

Gyeongbokung Palace(경복궁):

Der größte Palast in Seoul, wurde während der Joseon Dynastie erbaut. Zu bestimmten Uhrzeiten findet der Wechsel der Wachposten statt. Das ganze wird auf Koreanisch, Englisch, Chinesisch und Japanisch kommentiert.

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Vor dem Palast.

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Wechsel der Wachposten.

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Mein Lieblingsort im Palast.

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Innerhalb des Palastes.

 

Trickeyemuseum:

Nicht wirklich Sightseeing, aber ein ganz witziges kleines Museum.

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Im Trickeyemuseum befindet sich das ICE-Museum. Auch ganz nett anzusehen, aber doch sehr kalt!

 

Nature Café (Das Schafcafé):

In Korea gibt es alle möglichen Cafés und wir haben das Schafcafé besucht. Die Schäfchen tun einem schon etwas leid, so ohne Gras auf steinigem Boden. Aber der Coconut Latte war super lecker!

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So lecker!

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Sie sind sooo flauschig!

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Bonita (das Waschbärencafé):

Wie beim Schafcafé ist die Tierhaltung hier fraglich. Aber Waschbärenpfoten sind so weich und zart! Geht am besten mit Kleidung, die dreckig werden kann! Meinen Mantel musste ich nach diesem Abend in die Reinigung geben.

Neben Waschbären gibt es hier auch Hunde und sogar einen Fuchs, den ich aber lieber in Ruhe gelassen habe, da er eh schon gestresst wirkte.

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Total K.O.

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Meine Mitbewohnerin mochte ihn nicht, aber ich fand den Albino total knuffig.

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Diese Augen!

 

National Museum of Korean Contemporary History(대한민국역사박불관):

Da ich mich sehr für Geschichte interessiere, musste ich natürlich auch in ein Museum gehen. Leider habe ich es nur in das hier geschafft.

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Alle möglichen Varianten der Koreanischen Flagge.

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Sieh an. Deutscher Einfluss!

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Dieses Kunstwerk kann ich euch nicht vorenthalten.

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Am Ende gelangt ihr in einen Raum, der euch ein wenig einflussreich wirken lässt.

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Ein wenig…

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Der Blick aus dem Fenster. Schöne Herbstfarben.

 

Grevin Seoul Museum(서울 그레뱅 뮤지엄):

Im Gegensatz zu den typischen Wachsmuseen, ist dieses leer. Wir waren die einzigen Besucher. Vielleicht lag es daran, dass wir unter der Woche da waren, aber es war gespenstisch leer.

Mit eurem Studentenausweis bekommt ihr Rabatt! Also stat 20.000₩ „nur“ noch 15.000₩. Im Nachhinein lohnt sich selbst der Preis nicht wirklich.

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Figuren der Koreanischen Geschichte.

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Moin Van Gogh.

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Ob er wohl auf mich gewartet hat?

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Endlich ganz nah an G-Dragon!

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Diesen Gentleman erkennt wohl jeder.

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Koreanischer Herbst ist schon sehr schön. Der Weg zum Museum.

 

Silleuksa Temple (신륵사):

An einem Wochenende sind wir zu einem Buddhistischen Tempel gefahren. Früh morgens ging es los.

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7 uhr Morgens. Auf geht’s!

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Halt an einer Raststätte.

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Lecker Gimbap(김밥).

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Der Eingang.

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Der große Eingang zum Tempel.

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Das Stapeln der Steine soll Glück bringen. Studenten machen dies häufig vor ihren Prüfungen(hätte ich mal auch machen sollen).

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Ein Pavillion am Wasser.

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Der Haupttempel. Neben ihm gibt es noch kleinere Tempel. Für die Verstorbenen und die Kinder zum Beispiel.

 

Oeam Folk Village (아산 외암민속마을):

Nachdem wir den Tempel besucht hatten, haben wir uns auf den Weg zum Oeam Folk Village gemacht.

In diesem traditionellen Dorf sind 3 Häuser ausgestellt, um zu zeigen, wie die verschiedenen Schichten gelebt haben. Im Rest des Dorfes leben noch Menschen.

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Unser Mittagessen.

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Der schöne Weg zu den Museumshäusern. An den Bäumen wächst die typische Koreanische Frucht Persimone. Oder auch Kaki gennant, wie ich gerade herausgefunden habe. Ein sehr seltsamer Name. Da gefällt mir Persimone besser.

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Der Blick in ein Zimmer der Oberschicht.

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Das, an Hochzeiten typische, Gedeck.

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Reisfelder hinter dem Dorf. Und ich Zwerg davor.

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Hier wird Reiskuchen() gemacht.

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Im Museumsteil des Dorfes.

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Am Haus der Oberschicht.

 

COEX Mall Aquarium:

Wenn ihr schöne Aquarien, wie das Tropenhaus im Tierpark Hagenbeck, gewohnt seid, dann wird euch dieses Aquarium etwas enttäuschen.

Da ich aber zwei schöne Fotos habe, zeig ich euch die natürlich.

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Bukchon Hanok Village(북촌한옥마을):

Tradition findet ihr auch viel in Seoul. Für ein traditionelles Dorf müsst ihr noch nicht einmal die Stadt verlassen.

Hier sind Bilder von einer sehr kalten Tour durch das Hanok Dorf.

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Der Blick den Hügel hinunter.

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Nicht Hanok Village, sondern Myeongdong. Diese zwei Maskottchen sind mir überall begegnet!

 

Namsan Tower(남산서울타워):

Natürlich mussten wir hoch zum Namsan Tower, da es aber wirklich sehr kalt und windig war, sind wir nicht gewandert sondern haben den Lift genommen. Falls ihr begeisterte Wanderer seid, könnt ihr die vielen Berge in und um Seoul erklimmen.

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Posen können sie.

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Ein Burger bevor es ganz nach oben geht.

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Der Blick runter auf den Berg(oder Hügel).

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Wunderschöner Han River.

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So hell ist Seoul bei Nacht.

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„Warme Liebe aus Hamburg“. Mal sehen wer es findet.

 

Lotte World(롯데월드):

Ich war noch nie in Disney World, aber ich stelle es mir wie Lotte World vor. Man kann hier definitiv einen ganzen Tag verbringen.

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Der Eingang.

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Mit Weihnachtlicher Kopfbedeckung gab es Rabatt beim Eintritt!

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In Lotte World.

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Weihnachtsfeuerwerk.

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Es wäre schön, wenn ihr das Schloss sehen könntet, aber das Mädchen, das uns fotografiert hat, hat da nicht dran gedacht.

 

 

Ich hoffe euch haben die Bilder gefallen und ich verabschiede mich hiermit von euch. Danke, dass ihr mir eure Aufmerksamkeit geschenkt habt. Falls ihr noch Fragen habt, kommentiert einfach und ich werde sie beantworten.

 

SEOUL: Money Money Money – Der Kassensturz

Statt euch an Sightseeing Bilder erfreuen zu lassen, möchte ich euch vorab noch mit Zahlen nerven.

Ich glaube ihr habt alle auf diesen Post gewartet.

Der Kassensturz. Wie teuer war Korea wirklich? Mit wie viel Geld habe ich gerechnet?
Am Anfang der Reise hab ich mir gedacht, dass ich im Monat nicht viel mehr ausgeben werde als auch in Deutschland. Das wären dann so ungefähr 100€.

„Einkaufen wird bestimmt super günstig“. Ehm. Nein.

Essen war der Knackpunkt. An sich bekommt ihr in Korea mehr Essen für weniger Geld, als in Deutschland.  Was ich aber nicht bedacht habe ist, dass ich in Deutschland meistens zuhause esse und wir günstig einkaufen gehen können.

Günstig einkaufen ist in Korea aber nicht der Fall. Daher haben wir doch viel außer Haus gegessen, was auf Dauer doch etwas teuer ist.

Miete:

Monatsmiete insgesamt: 2.275.000₩

Kaution: 300.000₩

Wasser und Strom (3 1/2 Monate): 115.600₩

Die Kosten für Wasser und Strom wurden, auf meinen Wunsch, von der Kaution abgezogen.

Am Ende habe ich also: 2.390.600₩ (ca 1.823€) für die Unterkunft bezahlt.

Einkauf und Essen:

September: 497.830₩ (ca. 379,61€)

Oktober: 317.820₩ (ca. 242,35€)

November: 346.640₩ (ca. 264,32€)

Der Dezember ist nicht mit eingerechnet, weil dort mein Freund viel bezahlt hat (ich glückliche).

Allgemein – ohne Miete – (mit Essen, Klamotten, Bücher, Versicherung, Makeup usw.):

2.611.760₩ (ca. 1.991,55€)

Mein Freund und Helfer bei den ganzen Rechnungen war mein Budget Planner.

Hier hab ich wirklich alle Einkäufe notiert. Ob sie mit EC-Karte bezahlt wurden, oder Bar. Ich hab sogar jede Rechnung aufgehoben, die ich bekommen habe. Vielleicht hilft euch so ein Budget Buch auch weiter, wenn ihr wissen wollt, wofür ihr täglich Geld ausgibt. (entschuldigt die schlechten Fotos, meine Fotokamera ist leider kaputt. Da musste das Handy herhalten.)

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Camarillo – Fachvorstellung: Microeconomics

Wichtiges vorweg: Die Vorlesungen bzw. Seminare werden von Dozent zu Dozent anders gestaltet und bewertet. Der Workload und der Inhalt können somit deutlich von anderen Kursen abweichen.

Allgemeines: Viel zu Mikroökonomie muss ich glaube ich nicht sagen. Viel Mathe, viel Wirtschaft …

Workload:

  1. Es gab 4 multiple choice Klausuren, jeweils nach ca. 3 Wochen, wobei die letzte am meisten gewichtet wurde und auch textliche Fragen beinhaltete.
  2. Zu den Klausuren musste man auch eine Hausaufgabe abgeben, wobei es hier eher wichtig war DAS man sie gemacht hat und nicht WIE man sie gemacht hat 🙂